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    <title>Mal schräg und mal schön - Musik</title>
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    <description>Bloggerei</description>
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    <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 15:08:38 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: Mal schräg und mal schön - Musik - Bloggerei</title>
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    <title>Da ging der Bach den Bach hinunter.</title>
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            <category>Musik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    Sprich: Im Streichquartett ist es nicht so gern gesehen, wenn ich den Leuten die &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Kunst_der_Fuge&quot; title=&quot;Link zum Wikipedia-Eintrag über die Kunst der Fuge.&quot;&gt;Kunst der Fuge&lt;/a&gt; von Johann Sebastian Bach zumute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Jugendorchesterzeiten hatten wir die Fugen 1, 4 und 9 gespielt und so dachte ich, das könne ich wieder aufleben lassen. Zumal ich Bach liebe. Aber für ein Streichquartett ist es aufgrund des fehlenden Dirigenten blöd. Wir hatten ein (altes, der Lautstärke wegen) Metronom in die Mitte gestellt, aber da fehlte uns immer die Eins. Und vielleicht einer, der den Einsatz gibt, wenn das Thema (oder der Kontrapunkt) kommt in der eigenen Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem habe ich gelernt, dass viele Leute gar nicht gerne zählen. Ich selbst zähle immer, habe mir das in langen Jahren Orchestererfahrung und Dirigentenerfahrung angewöhnt. Ohne zählen geht es nicht. Bei Bach schon gleich gar nicht. Er erfordert sehr genaues Taktgefühl. Irgendwie gehört für mich das Zählen bei ihm (und auch bei anderen) dazu und man bekommt das nach mehrmaligen Üben ins Gefühl, es gehört zum Stück dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun denn, ich werde wohl niemals mehr wieder die „Kunst der Fuge“ spielen. Schade. 
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    <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 15:41:00 +0200</pubDate>
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    <title>Konzert mit Charme.</title>
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            <category>Musik</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Violine)</author>
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    Am Montag abend habe ich in einem Konzert mit Charme mitgespielt. Es war das zweite Mal, dass ich in diesem Ensemble ein Konzert mitgespielt habe und diesmal nahm ich es bewusster wahr. Das Ensemble ist ein herzliches, meist älteren Datums, und alle haben sie genug vom Jahrmarkt der Eitelkeiten, den man in den Künsten (nicht nur in der Musik) so oft findet. Also, ein herzliches Ensemble und der Leiter ist ein charmanter Mann, der Menschen von Herzen mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das merkte man dann auch dem Konzert an, nicht nur an den netten Ansagen und Einleitungen. Denn als wir uns uneins waren über eine Wiederholung – die einen spielten sie, die anderen nicht – da hat er einfach non-chalant unterbrochen und gesagt (!), dass wir das da capo nochmal spielen.&lt;br /&gt;
Für mich hat das seinen ganz eigenen Charme und die Gäste waren davon auch nicht abgetörnt, sondern sie hörten gerne zu und blieben hinterher so ziemlich alle noch zusammen mit uns am von uns gestellten Buffet mit netten und herzlichen Gesprächen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 04:08:00 +0200</pubDate>
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