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Blogparade der besonderen Art: Hosterwechsel.

Derzeit läuft etwas, was man als Blogparade der besonderen Art verstehen könnte: Blogger bloggen über ihren Hosterwechsel von Host Europe (HE) und von Domainfactory (DF) (beide schon längst von GoDaddy aufgekauft) hin zu bekömmlicheren Hostern.

Manche berichten nur kurz (wie ich), manche lang und ausführlich, wie Rolf und Kiki.
Bei dem, was da so berichtet wird, kommt mir das schon langsam kriminell vor, wie da mit Daten (also anderer Leute Besitz) umgegangen wird. Mein Blog war zerschossen und der technische Support aufgrund von einer Überflut an Supportanfragen praktisch nicht erreichbar. Bei Kiki waren die Postfächer schon vor der von DF angegebenen Zeit (wegen Wechsel zu Microsoft-Postfächern) sozusagen inoperabel.

Und weil wir alle Blogger sind und uns das sehr bewegt, bloggen wir darüber. Das ergibt dann so eine Art unfreiwilliger Blogparade. Denn wir wären alle gern beim alten Hoster geblieben, wäre GoDaddy nicht so hässlich. Kein Stöckchen, das irgendein Blogger erfunden hätte und das er gerne weiterreicht, es waren/sind die Hoster selbst.

„Das ist ein Thema jetzt …“

Der Radiomoderator sagt an: „Es ist Erntezeit und was so von den Bäumen runterkommt, das ist ein Thema jetzt …“
Mit solcherart Teasern werden seit einiger Zeit die Nachrichten in meinem Nachrichtensender eingeleitet. Und prompt schalte ich die Nachrichten wieder auf stumm. Weil ich z.B. nichts mehr über die verkrachten Gestalten Putin, Trump und wie sie alle heissen, hören mag. Von denen kommt nichts Gutes, das weiss ich auch so. Überhaupt sind mir Nachrichten heutzutage schon lange zu reisserisch, aufwühlend, und eben nicht informativ, sondern emotional geladen. Das will ich nicht.

Vielleicht sollen solche Teaser wieder neugierig machen auf Nachrichten, doch ich selbst habe so genug, ich will nicht mehr. Uninformiert bin ich trotzdem nicht, man bekommt immer noch viel mit. Doch wieso soll ich mir Schreckensnachrichten ohnmächtig reinziehen? Kommt nicht in Frage.

Handy-Malaise

Dieser Tage hatte ich Handy-Malaise. Ich hatte es aufgeladen, und danach konnte ich es nicht mehr bedienen. Der Bildschirm blieb schwarz. Ich konnte es nicht mehr mit dem Fingerabdruck entsperren, und auf Wischen, um dann meinen Code einzugeben, hat es auch nicht reagiert.

Was ein Mist! Hat einige Stunden gebraucht, bis ich draufkam, wie ich da Abhilfe schaffen könnte. Weil ich gerade unterwegs war, kein Wasser zur Hand, habe ich es mit Spucke gereinigt und dann trocken gerieben. Das war’s, das hat geholfen!
Nun müsste noch was drauf stehen von wegen „mit Spucke gereinigt“, dann wäre das eine Art Diebstahlsicherung der leichten Art ;-)

Blogumzug

Die letzten Wochen habe ich einen Blogumzug gemacht, nachdem bei meinem alten Hoster das Blog aufgrund einer Migration (es wurde das Administrationstool „cPanel“ eingeführt) nicht mehr rundlief. Ich wollte schon lange wechseln, zu einem Hoster der mir besser schmeckt. Das habe ich jetzt gemacht.

Ein guter Freund hat mir geholfen, denn es gab doch einiges zu knobeln. Er hat die Herausforderung angenommen und sie bewältigt. Yeah! Nun ist alles an Ort und Stelle, ich kann weiterbloggen und Ihr kommentieren.

Mein Fazit zu den tradwives.

Mein Fazit zu den tradwives ist: Das ist hochgradig passiv-aggressiv.

Sie sagen mit ihrem Auftritt – egal wo sie auftreten: „Schaut her: Ich bin gut, ich bin schön. Ich bin die Beste, ich bin die Schönste! An mir ist kein Makel, Ihr könnt mich nicht kritisieren.“
So kommt mir das vor. Wenn ich von den Weibchen ausgehe, die ich im real life kenne (sei’s drum, welche das gerade ist), dann stecken sie voll massiver Schuldgefühle, oft und oft durch Missbrauch eingeflösst.

Das ist so mein Eindruck, ohne Expertin sein zu wollen. Ungesund, das Ganze, höchste ungesund. Ein neuer Trend ist das nicht, durch die sozialen Medien kann man halt wieder eine Sau durch’s Dorf treiben. Aber im real life gibt es schon längst das Sprichwort von „aussen hui, innen pfui“.