So sehr ersehnte Sommersonnenwende.
Selten war sie so ersehnt wie dieses Jahr, bei dieser Hitzewelle. Kürzere Tage setzen wir in unseren Hirnen damit gleich, dass bei Einbruch der Nacht (oder des Abends) die Sonne nicht mehr (so) brüllt. Nichts wünschen wir uns mehr.
Was will man an diesen überaus heissen Tagen schon machen? Ich lese von anhaltendem Trauma durch das Erwerbsleben, weil es im Arbeitszimmer auf Arbeit höllenheiss war. Ein Trauma, das in das Rentendasein rein reicht. Zum Beispiel.
Eine Freundin erzählt mir, dass sie sich auf Arbeit keine Split-Klimageräte anschaffen können, weil das politisch nicht erwünscht sei. Wann sie wohl in dieser Entscheidung umkehren? Wenn der erste umkippt? Oder wieviele braucht es dafür?
Bei mir ist es dieser Tage so semi. Ich warte auf meinen Ventilator (soll dieser Tage kommen), der mir Windchen um die Ohren bläst. Ich bin daheim, habe eine Erkältung und muss die auskurieren. Hauptsächlich, indem ich mich schone (trinken und so ist schon auch angesagt). Was will man an solchen Tagen auch anderes machen, als sich zu schonen? Gut auskuriert werde ich nächste Woche wieder in die Arbeit gehen. (Da ist es Gott sei Dank gekühlt. Aber nach Arbeitsschluss werde ich dann vor einer gefühlten Wand stehen.)
Nächste Woche sollen die Temperaturen zwischen 30 und 33°C pendeln. Eigentlich auch schon wieder viel zu heiß für mich. Immerhin sind es keine 39°C, denn die winken uns an diesem Wochenende.
Ja, immer mal her mit früheren Abenden und Nächten! Mit Kühle!
Was will man an diesen überaus heissen Tagen schon machen? Ich lese von anhaltendem Trauma durch das Erwerbsleben, weil es im Arbeitszimmer auf Arbeit höllenheiss war. Ein Trauma, das in das Rentendasein rein reicht. Zum Beispiel.
Eine Freundin erzählt mir, dass sie sich auf Arbeit keine Split-Klimageräte anschaffen können, weil das politisch nicht erwünscht sei. Wann sie wohl in dieser Entscheidung umkehren? Wenn der erste umkippt? Oder wieviele braucht es dafür?
Bei mir ist es dieser Tage so semi. Ich warte auf meinen Ventilator (soll dieser Tage kommen), der mir Windchen um die Ohren bläst. Ich bin daheim, habe eine Erkältung und muss die auskurieren. Hauptsächlich, indem ich mich schone (trinken und so ist schon auch angesagt). Was will man an solchen Tagen auch anderes machen, als sich zu schonen? Gut auskuriert werde ich nächste Woche wieder in die Arbeit gehen. (Da ist es Gott sei Dank gekühlt. Aber nach Arbeitsschluss werde ich dann vor einer gefühlten Wand stehen.)
Nächste Woche sollen die Temperaturen zwischen 30 und 33°C pendeln. Eigentlich auch schon wieder viel zu heiß für mich. Immerhin sind es keine 39°C, denn die winken uns an diesem Wochenende.
Ja, immer mal her mit früheren Abenden und Nächten! Mit Kühle!
Kommentare
Torsten am :
Klimaanlage bei der Arbeit? Na, nach meinen Erfahrungen wäre das ein Luxus, den man kaum erwarten darf. Immerhin stellen die meisten Unternehmen kostenloses Wasser zur Verfügung.
Und privat? Dachgeschosswohnung, vorwiegend Südseite, verschiefertes Haus. Mehr muss ich wohl nicht sagen …
Violine am :
Was Du da von Deiner privaten Wohnung schreibst, muss ja Sauna pur sein!
Gerhard am :
Hier in unserer Keramik-Werkstatt hat es 26,4 Grad, ist also mind. 10 Grad kälter als draussen. Gestern waren es dort zeitweilig 41,7 Grad.
Ich kam bisher gut durch die Hitzewelle, besser jedenfalls, als ich anfangs gedacht hatte.
Violine am :
Diese Bürobedingungen können echt schlimm sein. Das vergisst man nicht.
Freut mich, dass in der Keramikwerkstatt bessere Bedingungen sind! So lässt es sich aushalten.
Ich bin jetzt auch besser durch die Hitzewelle gekommen als gedacht, habe aber dennoch genug davon.
Rolf am :
die erste Hitze ist jetzt ja erst mal vorbei aber die nächste Welle steht in den Startlöchern. Ich brauch das ja nicht, hab' zu Hause leider keine Klimaanlage einbauen lassen. Als ich noch berufstätig war, hatten wir eine. War schön bis man das Gebäude verlassen hat...
Liebe Grüße,
Rolf