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Ein toter Blogger.

Der (u.a.) Blogger Oswald Prucker ist gestorben. Ein Verlust.

Das Blog von Oswald kannte ich noch nicht lange, habe es durch den UberBlogr-Webring kennengelernt. Reingelesen und gleich abonniert. Endlich mal ein Politikblog, das mich ansprach, denn Oswald war einer mit Witz, Sachverstand und Überblick.

Ich hatte mich schon eine Weile gewundert, wieso seit Januar kein Posting mehr von ihm kam. Letztens hatte ich dann endlich nachgeforscht und feststellen müssen, dass er im Februar verstorben ist. Die Nachrufe, die ich gelesen habe, sagen einhellig dasselbe: Er fehlt.

Schade.

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Kommentare

Torsten am :

Von dem Blog hatte ich bislang noch nichts gehört. Ich habe es mir nach Lesen deines Artikels gleich mal angeschaut, und ich muss sagen: Schade, dass ich das noch nicht nicht kannte, als der Blogger noch lebte.

Violine am :

Mit 59 Jahren ist er gestorben, das ist kein Alter.
Ich bin froh, dass ich vor einigen Monaten (irgendwann letztes Jahr war das) bei ihm dahingehend einen Kommentar hinterlassen habe, dass ich gerne bei ihm lese.
Ich hätte ihn auch gerne mal persönlich kennengelernt. Das habe ich ihn leider nie wissen lassen.

Torsten am :

Du schreibst: „[…] Das habe ich ihn leider nie wissen lassen.“

Ja, das ist schade. Aber sei nicht traurig und mach dir keine Vorwürfe. Wir Menschen können nicht alles richtig machen, und noch viel weniger können wir in die Zukunft blicken.

Ich habe auch so viele Dinge im Leben verpasst oder gar falsch gemacht, und von Zeit zu Zeit kommen mir diese alten Geschichten wieder in den Sinn, aber – die Vergangenheit lässt sich nun mal nicht ändern. Wir können jedoch aus ihr lernen und jetzt, in der Gegenwart, Dinge besser machen als früher.

Das ist das Schöne: Wir können unser ganzes Leben lang immer wieder dazu lernen (wenn wir das wollen).

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