Keine Angst vor einer kreativen Blockade.
In seinem Buch „Im Augenblick – Ein Wegweiser zu achtsamer Fotografie“ geht Paul Sanders auch auf Fotografierblockaden ein und wie man damit umgeht (Seiten 167 ff.).
Er empfiehlt sozusagen „locker vom Hocker“, also die Blockade einfach anzunehmen. Das nehme einen enormen Erwartungsdruck von einem, jede Menge Last. Man mache einfach was anderes in der Zeit.
Da spricht er mir aus dem Herzen.
Es soll Freude machen, kein Zwang sein.
Er empfiehlt sozusagen „locker vom Hocker“, also die Blockade einfach anzunehmen. Das nehme einen enormen Erwartungsdruck von einem, jede Menge Last. Man mache einfach was anderes in der Zeit.
Da spricht er mir aus dem Herzen.
Es soll Freude machen, kein Zwang sein.
Kommentare
Torsten am :
Und ja, manchmal muss man einfach abschalten und was völlig anderes machen. Andererseits habe ich gelesen, dass etliche Schriftsteller ihren ganz klaren, strukturierten Arbeitstag haben und eben auch dann schreiben, wenn abzusehen ist, dass es hinterher doch nur für die Tonne ist.
Den Unterschied sehe ich darin, ob man etwas aus Liebhaberei oder zum Broterwerb macht. Im Fall eines Hobbys sollte man gewiss nicht so streng mit sich sein, also da stimme ich dem Autor deines Buches voll zu.
In diesem Sinne: Hau rein! Oder, wie wir früher als Jugendliche zu sagen pflegten: Mach’s gut, aber nicht so heftig!
LG
Torsten
Violine am :
An die, die die Fotografiererei zum Broterwerb machen, habe ich gar nicht gedacht. Das ist eine andere Liga als Hobbyfotografen. Die stehen ständig unter Stress, gute Fotos abzuliefern in konstant guter Qualität.
In diesem Sinne hau ich rein!
Rolf am :
ja, kreative Blockaden habe ich auch gelegentlich. Bzw. einfach keine rechte Lust zum Fotografieren weil mir geeignete Motive fehlen oder sich mir nicht zeigen
Aber alles geht vorbei, irgendwann erwacht die Lust am Fotografieren wieder.
Liebe Grüße
Rolf
Violine am :
Da hat mir das Buch bzw. die Haltung des Autors doch sehr weitergeholfen.