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Mein Fazit zu den tradwives.

Mein Fazit zu den tradwives ist: Das ist hochgradig passiv-aggressiv.

Sie sagen mit ihrem Auftritt – egal wo sie auftreten: „Schaut her: Ich bin gut, ich bin schön. Ich bin die Beste, ich bin die Schönste! An mir ist kein Makel, Ihr könnt mich nicht kritisieren.“
So kommt mir das vor. Wenn ich von den Weibchen ausgehe, die ich im real life kenne (sei’s drum, welche das gerade ist), dann stecken sie voll massiver Schuldgefühle, oft und oft durch Missbrauch eingeflösst.

Das ist so mein Eindruck, ohne Expertin sein zu wollen. Ungesund, das Ganze, höchste ungesund. Ein neuer Trend ist das nicht, durch die sozialen Medien kann man halt wieder eine Sau durch’s Dorf treiben. Aber im real life gibt es schon längst das Sprichwort von „aussen hui, innen pfui“.

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Kommentare

piri am :

Ich weiß nicht, passiv-aggressiv ist. Auf jeden Fall austauschbar und wenig individuell - tatsächlich langweilig!

Violine am :

Mich hat's umgetrieben, weil ich so Weibchen - leider Gottes - aus der Nähe kenne. Aber so oder so: Es ist nichts mit ihnen anzufangen.

Julia am :

Weiblichkeit bedeutet in unserer Gesellschaft leider immer noch, eigene Aggressionen zu unterdrücken oder nicht zeigen zu wollen. Dass das ganze nach hinten losgehen kann und an anderer Stelle für Probleme sorgt, ist leider logisch. Das Problem ist, dass man von Frauen dieses erwartet und von Männern jenes. Keiner darf frei sein oder so, wie er möchte!

Violine am :

Gut gebrüllt, Löwe.
Ich geb Dir recht, Julia. Eine gewisse Kultur braucht es. Schlimm wird es, wenn es zur Unkultur wird.

Torsten am :

Zu Julia:
Im Theaterkurs hatten eine Teilnehmerin und ich mal die Aufgabe, uns improvisatorisch als „Ehepaar“ so richtig zu fetzen; und wie die Kollegin da Dampf abgelassen hat, das fand ich echt klasse. – Männer, die (im richtigen Leben) so ja sagende Heimchen am Herd haben wollen, na ja … ich verachte die ziemlich.

Violine am :

Theater machst Du auch? Ich bin beeindruckt. Du machst echt viel kreatives Zeug und hängst Dich da rein!

Torsten am :

Ja, nur leider verdiene ich mit dem kreativen Zeug kein Geld …

Die mediengestalterische Selbstständigkeit in der Vergangenheit hat mich ja auch kaum die Margarine aufs Brot verdienen lassen. Ich habe das an den Nagel gehängt nach 13 Jahren. :-(

Violine am :

Ja, das ist schade. Dabei interessierst Du Dich echt dafür und nicht aus Eitelkeit. Von daher gönne ich es Dir, da echt Geld mit zu machen. Aber ist schon richtig schwer, damit erfolgreich zu sein.

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